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Tipps – Haarpflege Wechseljahre

Haarpflege Wechseljahre. Schöne Haare in den Wechseljahren, welche Frau wünscht sich das nicht? Warum unser Haar mit zunehmenden Alter leidet, ist einfach erklärt. Sinkt unser Östrogenspiegel, produzieren unsere Talgdrüsen weniger Fett, was zur Folge hat, dass unsere Haut und unsere Haare austrocknen. Auch der Wachstumszyklus unserer Haare verlangsamt sich und die Dichte der Haare nimmt ab. Ihr kennt sicher auch Frauen mit sehr schütterem Haar. Oft schimmert die Kopfhaut durch und das Haar wirkt strohig und trocken. Dagegen kann man einiges tun. Beginnen wir bei der Haarpflege. Es gibt Haarpflege, die explizite auf die Bedürfnisse von älterem Haar abgestimmt ist.

Haarpflege Wechseljahre – wie unsere Haare altern

Es gibt zwei Arten wie unser Haar altert. Ihr solltet wissen, dass das äussere (extrinsische) Altern unabhängig ist vom biologischen Alter. Das äussere Altern hat zu tun mit Färben, Dauerwelle, Kämmen und äusseren Einflüssen. Das innere (intrinsische) Altern unseres Haares kommt von innen. Es hat mit Euch und Eurem Körper zu tun. Ernährung, Hormone, Eurer Stimmung.

Was passiert mit den Haaren in den Wechseljahren? 

Meist nehmen wir das Ergrauen der Haare zuerst wahr. Gegen graue Haare ist kein Mittel gewachsen. Gegen alles andere kann man einiges tun. Bereits ab Mitte 30 kann der Östrogenspiegel zu sinken beginnen.  Unsere  Haarfollikel werden nicht mehr so stark durchblutet und unser Stoffwechsel wird stetig heruntergefahren. Das bedeutet, dass unsere Haarfollikel (Haarbalg) nicht mehr ausreichend ernährt werden und ihre Produktion reduzieren. Das Haar wächst weniger schnell und wird feiner. Im schlimmsten Fall strohig. Zusammengefasst heisst das: Das einzelne Haar wird feiner, weil es weniger genährt wird.

Parallel dazu nimmt die Haardichte ab, deshalb haben viele Frauen diesen spärlichen, ausgetrockneten, dünnen Look und die Kopfhaut schimmert durch. Die Haare wachsen kaum mehr nach. Jeder Mensch durchläuft bestimmte Haarzyklen, im Alter verändern sich dieses Zyklen oder setzen aus. Es  ist genetisch bedingt, wie oft ein Zyklus durchlaufen wird.

Dem Haar fehlt Fett in den Wechseljahren

Jedes einzelne Haar wird von einer Talgdrüse genährt, die Fett produziert. Diese Drüsen sind auch für fettiges Haar verantwortlich. Fett sorgt aber auch dafür, dass unser Haar sich geschmeidig und weich anfühlt. Mit einem intensiven Bürstenstrich verteilt man das Fett über das Haar und bringt es zum Glänzen. Diese Drüsen stellen ihre Produktion mit fortschreitendem Alter zunehmend ein. So entsteht das typische trockene Haar.  Zusammengefasst: In der Menopause bzw. im Alter kann das Haar entweder dünn und fein oder auch trocken und spröde werden.

Jede Frau sollte beobachten, wie sich ihr Haar verändert. Haarpflege ist ein feiner Grad. Nicht immer ist ein Mehr auch besser für das Haar.

 

 

Wichtig – vorsichtig mit jedem einzelnen Haar 

Ein paar einfache Regeln für Euch für die Haarpflege Wechseljahre. 

Niemals das nasse Haar mit dem Handtuch frottieren. Feines feuchtes Haar ist extrem sensibel.

Niemals mit der Bürste am Haar ziehen, sollte es Knoten geben, lieber etwas Pflege zum Kämmen einarbeiten. Denn jedes ausgerissene Haar wächst möglicherweise NICHT mehr nach.

Wer nicht grau sein will, muss färben. Egal ob festes oder dünnes Haar. Der Expertentipp: Um das Haar zu schonen bitte nicht immer das ganze Haar färben. Häufig reicht eine Ansatzfärbung. Wasserstoffperoxid und Ammoniak sind aggressiv für unser Haar.

Weniger Pflege ist oft mehr in den Wechseljahren.

Wichtig ist, das richtige Produkt anzuwenden. Rückfettende und feuchtigkeitsspendende Produkte sind die richtige Wahl. Empfohlen werden Sprühkuren. Packungen beschweren das Haar oft unnötig. Wenn Ihr eine Packung verwenden möchtet, dann verteilt diese NUR auf die Spitzen und in die Längen.

Gute Kämme und Bürsten verwenden in den Wechseljahren. Dazu folgt noch ein eigener BlogPost.

Immer Hitzeschutz verwenden beim Föhnen und Glätten.

Das Haar nicht zu heiss waschen. Jede Haarwäsche mit kühlerem Wasser abschliessen, so schliesst sich die Haarstruktur wieder.

Ich trenne Reinigung und Pflege. Da bedeutet, ich verwende keine pflegenden Shampoos. Ich verwende Shampoo und dann einen Conditioner.

Expertentipp: Pflegt Ihr Euer Haar zu viel und habt den Eindruck, die Produkte wirken nicht mehr? Dann ist Euer Haar möglicherweise überpflegt. Lasst Euch beraten und reduziert die Pflegestufe.

bc Bonacur Q10+ Time Restore

Mein Tipp – bc Bonacure Q10+ Time Restore von Schwarzkopf

Bist Du auf der Suche nach einer Haarpflege für reifes Haar? Dann stelle ich Dir jetzt ein optimal abgestimmtes Produkt vor. Schwarzkopf Bonacure Q10 Time Restore. Eine Pflegelinie speziell auf die Bedürfnisse älteren Haares abgestimmt. Die führende Q10+ Technologie stimuliert die natürliche Keratinsynthese der Haare. Bietet 100% Widerstandsfähigkeit und Elastizität, stärkt, spendet Feuchtigkeit und schützt vor dünner werdendem Haar. Hinterlässt die Haare voller und glänzender. Sanft reinigendes Mizellar Shampoo für reiferes Haar und Kopfhaut. Pflegestufe 1 pH 4,5 – 5,0.

Reichhaltiger Conditioner, der Dein Haar nicht beschwert. Speziell für trockenes und sprödes, reiferes Haar. Zum Ausspülen Pflegestufe 3 pH 3,0 – 4,0.

Besonders spannend finde ich den Spray Jeunesse. Ein leichter 2-Phasen Entwirrer und Volumisierer in einem. Ohne Ausspülen Pflegestufe 1 pH 4,0 – 5,0.

Totaler Fan bin ich von diesem  Over Night Serum, ein leave In Produkt, das Du über die Nacht in deinem Haar lässt.

 

Die Produkte wurden mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. PR Sample.

 

 

 

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