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Weintrauben-Gesichtswasser von Caudalie

Pflege sehr französisch. Was benötigt unsere Haut wirklich? Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit und je älter wir werden, desto mehr benötigt sie davon. Ich bin absoluter Fan von Feuchtigkeitssprays/Mists, das habe ich schon einmal für Euch verbloggt. Jetzt ist ein neues Highlight aufgetaucht, das biologisch Weintrauben-Gesichtswasser von Caudalie.

Caudalie – Pflege satt Wein

Die Geschichte hinter den Caudalie Produkten ist so faszinierend wie die Produkte selber. Weiterlesen

Alpine Lodging Pontresina
Zukunft Generationenurlaub

Die Schweiz und ihr Tourismus geraten immer wieder in die Schlagzeilen, es herrscht Alarmstimmung. Diverse kleinere Hotels, aber auch grössere Häuser mussten schliessen oder Konkurs anmelden und man fragt: fehlt es an Innovation, wie geht es weiter?

Generationsreisen sind die Zukunft

Schaut man genauer hin – findet man innovative Ansätze und neue Modelle im Engadin Tourismus. Denn eines ist klar: Potenzial ist da und auch Gäste, die bereit sind für gute Leistung entsprechend zu bezahlen. Ein gutes Beispiel für einen neuen innovativen Weg in die Zukunft und für ein neues Tourismuskonzept: Alpine Lodging in Pontresina. Weiterlesen

Soglio – ein Bergdorf an der Schwelle zum Paradies

Bei traumhaften Wetter durfte ich diesen Sommer eine Woche im Engadin verbringen. Immer auf meiner Wunschliste: Soglio im Bergell. Warum? Weil Soglio ein Dorf wie aus dem Bilderbuch ist. Nicht umsonst bezeichnete der Maler Giovanni Segantini, der hier einige Jahre überwinterte, Soglio als: Die Schwelle zum Paradies.

Ein Dorf, in dem es scheint, als stehe die Zeit still. Enge Gassen, an den Hang geduckte Steinhäuser. Wie in viele Bergdörfern, so auch hier: Die Jungen wandern ab, die Alten sterben aus und mit ihnen die alten Bräuche und Kulturen. Weiterlesen

Anne Rüffer – Ich bin ein leidenschaftlich neugieriger interessierter Mensch, der die Begabung mitbringt relevante Bücher zu machen, und das tue ich.

Ich war ein ausgesprochen hässliches Kind. Mit dicker Zahnspange, Brillengläsern wie Fantaböden und kurzen Haare. Ich war optisch mehr Junge als Mädchen. Ich denke, ich habe mich auch hinter den Büchern versteckt. Im Tanzkurs gab es ein männliches Pendant zu mir, wir haben uns dann aus der Not zusammengetan. Der Abschlussball war die reine Hölle, ich kam mit dem Kleid nicht zurecht und mit der Weiblichkeit auch nicht. Weiterlesen