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Mein Digital Detox, mein Blog, unerwartet Gedankenschübe und Privates

Funkstille auf Blog, Facebook, Instagram und Twitter. Was ich gemacht habe? Irgendwie viel und auch doch nichts. Ein kleine Zusammenfassung meines Sommers, ein Rück- und Ausblick und etwas Privates.

Sommer – was hast Du gemacht?

Wolken zählen, Schilfmusik hören, sehen wie sich der See am Horizont krümmt, die Sonne geniessen, nachdenken, träumen. Von hundert eingepackten Sachen NUR 10 verwendet. Wann lerne ich endlich, dass ich NUR so wenig brauche. Flip Flops, die ich liebe, allen medizinischen Warnungen zum Trotz. Badezeugs, Sonnencreme, zwei dünne Kleider… das wars. Dazu ein paar Bücher, Zeitungen, einen Grill, ein paar gute Flaschen Weisswein, Freunde und fertig ist der perfekte Sommer.

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Auf den Spuren des bekanntesten Weihnachtsliedes der Welt
Stille Nacht, Heilige Nacht

Letztes Wochenende habe ich mich auf die Spuren des wohl bekanntesten Weihnachtsliedes der Welt gemacht. Stille Nacht, Heilige Nacht.  Ja, genau dem Lied, das wir alle singen und kennen. Oder singen und kennen müssen. Noch gut sind mir die Familienweihnachten in Erinnerung, gefürchtet immer der Augenblick, an dem uns allen die Stimme in der Höhe versagte und wir Kinder nichts Besseres zu tun hatten, als los zu prusten, unter den strafenden Augen der Eltern.

Das mit dem Lied Stille Nacht, heilige Nacht ist gar nicht so einfach.

Nicht, dass ich die Spuren nicht gefunden hätte, sondern Euch das Ganze zu erklären, schien mir augenblicklich unmöglich. Und doch probiere ich es jetzt, kurz gefasst, die Geschichte des berühmtesten Weihnachtsliedes der Welt. Und bitte gleich vorweg: Gnade für mich Schreiberling.

Ein bisserl ist es wie ein Krimi: wer hatte die Idee, wer hat es geschrieben, wer hat es vertont, wer das erste Mal aufgeführt, wo entstand die Erstfassung, wer hat die Rechte, waren sie Freunde bis am Schluss… erkennt ihr die Herausforderung?  Weiterlesen

Ich blicke auf ein bewegtes Leben zurück,
Claudia Braunstein von geschmeidige Köstlichkeiten.

Claudia lebt in Salzburg und bloggt seit 2012 über barrierefreie Speisen für Menschen mit Kau- und Schluckproblemen. Essen, Trinken, Kauen und Schlucken sind für einen gesunden Menschen eine Selbstverständlichkeit. Für Claudia, die an einem Mundhöhlenkarzinom erkrankte, wurde Essen zur Herausforderung. Für ihr Engagement wurde sie 2015 mit dem Jurypreis des Food Blog Award ausgezeichnet.

Ursprünglich war mein Blog als Rezeptsammlung für barrierefreies Kochen gedacht. Daraus hat sich über die Jahre viel mehr entwickelt und ein richtiges Projekt entstanden, welches wichtiger Teil meiner Tagesstruktur geworden ist. Im Augenblick bin ich besonders stolz auf meinen großen Erfolg, der mir durch den Jurypreis am Food Blog Award Berlin 2015 zu Teil geworden ist. Mit meinem Blog Geschmeidige Köstlichkeiten möchte ich möglichst viele Menschen erreichen, die von ähnlichen Ernährungsproblemen betroffen sind wie ich. Das sind massive Kau- und Schluckstörungen. Ich möchte vermitteln, dass man mit diesen Einschränkungen nicht unbedingt nur auf Breinahrung angewiesen ist.

Ich war immer ein Genussmensch. Dran hat auch meine Krebserkrankung samt der bleibenden Schäden und Beeinträchtigungen nichts geändert. Weiterlesen

Ein Hoch auf die Tracht – Dirndl, Lederhose und Walkjanker.

Pünktlich zur Oktoberzeit ist das Dirndl wieder in aller Munde.

Das finde ich gut. Denn kaum ein Kleid ist weiblicher als ein Dirndl. Warum? Ein Dirndl ist nicht einfach nur ein Kleid, ein Dirndl ist eine Lebenseinstellung und eine Lebensgefühl. Es entsprang dem Wunsch nach gewissen Gepflogenheiten zu Anlässen. Einfach den Alltag vom Festtag zu unterscheiden.

Ich habe auf der Suche nach meinem neuen Dirndl im Internet gestöbert. Blogger sei Dank,  habe ich bei www.weibi.at einen super Tipp gefunden. Und wirklich, ich habe dort mein Traumdirndl gefunden, gefertigt von einem Familienbetrieb. Toller Stoff und Verarbeitung und es sitz wie angegossen, ohne Änderung, das KANN ein Dirndl. Passt, sitz und KEINE Luft, dann stimmts. :-)

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Salzburg

Salzburg – Wo Genuss und Geschichte auf Jedermann warten

Letztes Wochenende durfte ich zum Bloggercamp nach Salzburg fahren. Salt & the City hat eingeladen und über hundert Blogger aus vier Ländern sind gekommen. Mein Resümee: Die 1000 km Autobahn von Zürich nach Salzburg und retour haben sich gelohnt. Ziel der drei Tage war Salzburg kennenzulernen, zu Netzwerken, sich Auszutauschen, neue Kontakte knüpfen, sich am Bar Camp überraschen lassen, Workshops besuchen, gemeinsam Essen und Trinken. Etwas Wichtiges – nein, Blogger sind nicht alle junge Girls. :-)

Mit den Temperaturen steigt auch die Reiselust. Bei gutem Wetter durch enge Strassen schlendern, Neues entdecken, gut Essen, Kultur geniessen, wer das sucht, ist in Salzburg richtig.  Denn Salzburg ist mehr als nur Mozart, Salzburger Nockerln und Jedermann. Salzburg ist eine echte Genussstadt. Weiterlesen