Piaget Polo Open Zürich
Einer für alle, alle für Einen.

Letztes Wochenende ist für mich ein Wunsch in Erfüllung gegangen. Ich durfte das erste Mal ein Poloturnier aus der Nähe beobachten. Piaget hat eingeladen zum Highlight der Saison, dem Piaget Polo Open ausgetragen im Polo Park Zürich Ohringen. Bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 50 Grad stand ich mit Hut und einem Glas Champagner gespannt am Rand des Spielefeldes auf der Suche nach der Faszination Polo. Weiterlesen

The world’s first 3D-Printed House Amsterdam
so HOT, wie das Wetter aktuell.

Ein Haus oder eine Stadt drucken? The world’s first 3D-Printed House Amsterdam. Wenn man so einen Blog betreibt, dann fragt man sich, was kann, darf ich schreiben und was interessiert Euch? Manchmal bekomme ich von Euch Vorschläge, das schätze ich sehr. Heute habe ich ein Thema ausgewählt, das vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so passt, aber ich fand es einfach mega und deshalb poste ich es jetzt DOCH! Weil es ist so HOT, wie das Wetter aktuell. Weiterlesen

Nescens Kosmetik. Neuer Trend – Cosmeceuticals sind gefragt.

Habt ihr es schon bemerkt? Wir Verbraucher schätzen zunehmend Individualität, sowohl im Bereich der Kosmetik als auch bei den Düften. Massenware adieu!

Ein aktueller Trend: #Cosmeceuticals #Nescens.

Was hinter dem Zungenbrecher Cosmeceutical steht ist schnell erklärt. Cosmeceuticals sind Kosmetikprodukte mit sehr hoher Dosierung der Inhaltstoffe. Immer öfter werdet ihr sie in den Badezimmern und Beautyschränken entdecken. Es handelt sich um Produkte, angesiedelt zwischen pharmazeutischen und kosmetischen Pflegeprodukten.

Man könnte auch sagen medizinisch-dermatologische Hautpflegeprodukte. Für den JUSTiBeauty Lifestyle Blog durfte ich Schweizer Produkte von Nescens testen. Viel Spass beim Lesen, den Beitrag findet ihr auch unter dem link: bit.ly/1QRaVJ8. #Nescens

Hippie Chic und Hobo Style auf Ibiza

Die Insel ist immer noch vom Stile der Hippies geprägt. Die ursprünglichen Hippies etablierten einen eigenen Musik- und Kleidungsstil, wallende Batikgewänder, Strickmode und Schuhe, bunten Farben, Ledersandalen, Räucherstäbchen, lange Haare und Blumenschmuck, freie Liebe und freier Drogengenuss, all das waren und sind immer noch Bestandteile des Hippie Lebens.

Die Hippies schmückten sich zum Zeichen für Frieden und Liebe mit Blumen, deshalb wurden sie Blumenkinder genannt. Auf Ibiza gibt es einige bekannte Orte wo sich einst die »Blumenkinder« trafen und nach wie vor treffen. Einer der schönsten ist der Strand Cala Benirràs, der wirklich schönste Sonnenuntergang der Insel. Weiterlesen

Gesichtswasser, der Feuchtigkeitskick für das Gesicht.
Hydrolate selber hergestellt.

Zu Kosmetik hat ja jeder seine Meinung. Versprochen wird uns viel und das eine oder andere Produkt überzeugt uns. Ich persönlich bin kein Fan EINER Kosmetikmarke, ich kombiniere gerne . Aber ich schwöre auf eine gute Reinigung abends und morgens UND auf Gesichtswässer und Feuchtigkeitssprays in allen Varianten. Die liebe ich.

Feuchtigkeitssprays fürs Gesicht sind meine absoluten FAVORITEN! Weiterlesen

Salzburg

Salzburg – Wo Genuss und Geschichte auf Jedermann warten

Letztes Wochenende durfte ich zum Bloggercamp nach Salzburg fahren. Salt & the City hat eingeladen und über hundert Blogger aus vier Ländern sind gekommen. Mein Resümee: Die 1000 km Autobahn von Zürich nach Salzburg und retour haben sich gelohnt. Ziel der drei Tage war Salzburg kennenzulernen, zu Netzwerken, sich Auszutauschen, neue Kontakte knüpfen, sich am Bar Camp überraschen lassen, Workshops besuchen, gemeinsam Essen und Trinken. Etwas Wichtiges – nein, Blogger sind nicht alle junge Girls. :-)

Mit den Temperaturen steigt auch die Reiselust. Bei gutem Wetter durch enge Strassen schlendern, Neues entdecken, gut Essen, Kultur geniessen, wer das sucht, ist in Salzburg richtig.  Denn Salzburg ist mehr als nur Mozart, Salzburger Nockerln und Jedermann. Salzburg ist eine echte Genussstadt. Weiterlesen

Vintage Shopping Amsterdam – eine Woche keine Tussi gesehen

Amsterdam – wohl eine der entspanntesten Städte die ich kenne. Tatsache – ich habe eine ganze Woche KEINE Tussi gesehen. Die Frauen dort sind herrlich unkompliziert und entspannt, ihr Style ein Mix von Alt und Neu. Der Grund: Vintage Shopping in Amsterdam – ein Paradies. Ich liebe Vintage Shopping, weil den Mainstream können wir doch alle – von Zara bis Couture. Die Holländerinnen mixen so schön, alt mit neu und das ergibt dann echt coole Outfits. Man muss sich nur trauen. Weiterlesen

Hey Life – Cold Pressed Juices
Kaltgepresste Vitaminbomben, die Alternative zum Smoothie

Trends überrollen uns, die eine scheinen sinnvoller, die anderen pure Mode. Aktuell kaum ein Supermarkt ohne Smoothies, Säfte, gemacht für mobile Menschen. Meist süsse Breigetränke aus püriertem Obst, gefällig, leicht und schnell zu trinken.

Wer sich vom Marketing nicht blenden lässt, wirft einen Blick auf Herstellung und Zutaten. Natürlich kann man sie selber machen. Allerseits bekannt die Variante: Alles in den Mixer, aufdrehen, pürieren und fertig. Um die Zusammensetzungen ranken sich Mythen und Foren quellen über, Instagram und Twitter zeigen uns wie es gemacht werden kann und soll. Weiterlesen

Steffi Scherzer von der Tanz Akademie Zürich: körperliche Begabung ist nicht alles.

Die Schweiz bietet ein interessantes Tanzumfeld für mich. Ich war viele Jahre in Berlin engagiert. Nach meinem Karriereende als Primaballerina bin ich in die Schweiz gekommen, um hier eine professionelle und international anerkannte Tanzausbildung aufzubauen.

Ich wäre gerne am Theater oder der Oper geblieben. Mich hat das Pulsierende, die Kreativität mit den Tänzern fasziniert, neue Rollen zu erarbeiten, Training zu geben, aber es hat sich anders ergeben. Ich kann nun meine Erfahrungen an junge Talente weitergeben, das ist sehr schön.

Ein Tänzer hat zwei Leben. Das eine Leben gehört dem Tanz,  das andere ist das Leben danach. Weiterlesen

Steffi Scherzer von der Tanz Akademie Zürich über ihr Leben.
Ballerina zu sein ist ein wunderschöner Beruf.

Das Aufhören für eine Primaballerina oder Tänzerin ist immer schmerzlich. Aber man muss realistisch sein, der Körper spielt ab einem gewissen Alter nicht mehr mit. Dem Karriereende sollte man ins Auge blicken, dem kann man sich nicht verschliessen. Man bereitet sich sehr intensiv auf eine Tänzerkarriere vor, solange man tanzt, ist man völlig mit dem Tanzen beschäftigt. Man macht sich wenig Gedanken, wie es danach weitergeht.

Ich habe auf nichts verzichten müssen. Für mich war die Ausbildung keine Zeit des Verzichtes, weil der Tanz meine Passion war. Ich konnte mir nie etwas Anderes vorstellen, ich habe auch nie an meiner Entscheidung gezweifelt. Mit gutem Gewissen kann ich sagen, ich hatte eine schöne Kindheit und Jugend. Weiterlesen